Autor: admin

IHK Einladung zur Kreativwirtschaft Taiwan am 14. Juni 2016, Köln

Taiwan entwickelt sich zu einem Zentrum der Kreativwirtschaft in Nordostasien und mit Taipei als World Design Capital 2016 soll die Internationalisierung vorangetrieben werden. Hierdurch ergeben sich für deutsche Designer und für produktentwickelnde Unternehmen vielfältige Geschäftschancen. Im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms organisiert DEinternational Taiwan Ltd. (AHK Taiwan) in Zusammenarbeit mit der IHK Köln sowie der German Industry and Commerce Greater China GmbH eine Informationsveranstaltung Kreativwirtschaft Taiwan | 14. Juni 2016 |  9:00 bis 17:00 Uhr in der IHK Köln, Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln. Experten informieren über die Geschäftschancen für die deutsche Kreativwirtschaft in Taiwan, Kooperationen mit taiwanischen Unternehmen zu Produktdesign und -entwicklung sowie Beteiligungsmöglichkeiten an der Taipei World Design Capital 2016. Seid dabei, das komplette Programm findet ihr hier! 

ADMC2016 ::: Paper accepted

One more point from my d:t bucket list 2016: check! Wir konnten es gar nich recht fassen, als am Anfang der Woche die positive Nachricht aus Boston im Postfach klingelte. Wir sind eingeladen, dass d:t Paper Change by Design? Organizational learning barriers in the German automotive industry Ende Juli auf der Academic Design Management Conference vorzustellen. Gemeinsam mit Vera-Karina Gebhardt, Designforscherin und ehemals Designstrategin in einem südlichen Automobilkonzern und Bettina Maisch machte sich Andrea auf die Suche nach gegenwärtigen organisationalen Hürden, die den Wandel zu einer design-orientierten Innovationskultur behindern. Ganz lieben Dank an die großartigen Experten und Expertinnen, die Rede & Antwort gestanden haben!  Damit werden die Sommerpläne nun reframed und d:t Gründerin Andrea reist über den Teich! Wenn ihr oder Menschen aus Eurem Netzwerk auch vor Ort seid, meldet Euch gerne!

d:t is part of the design@business communiy

Guest commentary by Susanne Paulus *** Photos by Bas Griffioen On April 15th the European Design at Business Community met the first time in 2016. Hosted by Philips in Eindhoven the Design Thinking experts took the chance of an exchange at eye level on “Prototyping new Realities”. d:t girls Andrea, Angela and Bettina are part of the community and will share the next steps here, stay tuned!      A sunny evening in Eindhoven. Over 30 members of the Design at Business Community made their way through the clinker streets of the Dutch city into Philips Museum, where Philips, the host company, had chosen to start the first of two Design at Business Meetups in 2016. What an appropriate place for welcoming the Design Thinking Experts, coming this time from 16 companies and 5 countries: the Netherlands, Germany, Switzerland, France and Portugal. Entering the museum the members of the Community greeted one another heartily and welcomed the new faces, and then the delicious refreshments just kept coming, following which a museum expert quite literally took the …

d:t Buchbeitrag

Das neue Buch “Forschendes Lernen – Wie die Lehre in Universität und Fachhochschule erneuert werden kann” von Harald A. Mieg (Hg.), Judith Lehmann (Hg.) wird im Campus Verlag erscheinen und beinhaltet einen Beitrag von d:t Gründerin Andrea. Forschendes Lernen könnte die Lehre an Universitäten und Fachhochschulen revolutionieren – und seit ihrem Forschungsprojekt #Student Research Teams an der HfG, welches sie bis 2014 geleitet hat, begegnen Andrea immer wieder Aspekte des Forschenden Lernens. Doch was ist das genau? Im Zentrum steht dabei Lernen durch Selberforschen. Dies erfordert ein Umdenken sowohl bei Studierenden als auch in Lehrbetrieb und Verwaltung: aus Lehrkräften werden Coaches. Das Buch beleuchtet das Forschende Lernen in mehr als zwanzig Fächern, natürlich auch das Design – als eine neue Methode des Verstehens und Begreifens, der Verknüpfung von Theorie und Praxis und auch als Vorbereitung auf komplexe Aufgaben im Berufsleben. Das Buch profitiert von den Erfahrungen aus dem »Qualitätspakt Lehre«, an dem fast 200 Hochschulen beteiligt sind. Mit diesem Programm investieren Bund und Länder mehrere Milliarden, um Hochschullehre neu zu gestalten. Ab dem 7.7. ist es im Handel …

Verleihung des Hans Sauer Preis 2016

Die Hans Sauer Stiftung verlieh am 6. April 2016 zusammen mit dem Architekturmuseum der TU München den Hans Sauer Preis 2016 zum Thema „SOCIAL DESIGN. Bezahlbar. Gut. Wohnen.” Angemessenen und bezahlbaren Wohnraum für Alle zu schaffen ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe. Allerdings steht hochpreisigen Büroflächen und lukrativen Luxuswohnungen ein Mangel an bezahlbarem Wohnraum gegenüber. Eine Verdrängung von Teilen der städtischen Bevölkerung bzw. sozial stark eingeschränkte Zuzugsmöglichkeiten sind meist die Folge. Der Bedarf nach bezahlbarem und gutem Wohnraum kann und sollte Treiber für Innovationen sein: Neue Prozesse des Planens und Entwerfens, innovative Modelle des Wohnens, Zusammenlebens und Arbeitens, ungewöhnliche räumliche Strategien, bedarfsgerechtere und flexible Grundrisse u.a.m. eröffnen neue Möglichkeiten. Im Zusammenspiel aus sozialen, räumlichen und technischen Innovationen eröffnen sich neue, zukunftsfähige Konzepte und Modelle. Der Begriff des „Social Design“ kennzeichnet dabei Ziele und Mittel gleichermaßen: Eine sozial motivierte und definierte Gestaltungsaufgabe und deren Lösung durch Einbezug möglichst zahlreicher Beteiligter: Projektträger, Planer, ausführende Gewerke, Investoren, Eigentümer, Bewohner und Anwohner. Solche Ansätze würdigte die Hans Sauer Stiftung mit ihrem Preis, der am 6.4.2016 in einer gemeinsamen Veranstaltung mit …

Kindly invited: Design For Wellbeing – Summit 2016

Wir alle streben nach Wohlbefinden. Menschen möchten sich beispielsweise ihren Liebsten nahe fühlen oder ihr Können und ihre Leistungsfähigkeit zum Ausdruck bringen. Es geht mehr und mehr um das positive Erlebnis und weniger um den materiellen Besitz. Wir möchten diesen Wandel fördern, gestalterisch adressieren, wirtschaftlich zugänglich machen und somit nachhaltig das Wohlbefinden von Menschen erhöhen. Bedürfniszentriertes Design: Innovation durch Wohlbefinden Der Paradigmenwechsel von einer Konsum- hin zu einer Erlebnisgesellschaft bringt neue Herausforderungen mit sich. Ein Spannungsfeld von positiver Psychologie, Soziologie und Gestaltung tut sich auf. Wie begegnen Kreativunternehmen, Gestalter und weitere Disziplinen des Designs diesen neuen Wirkungskreisen mit all ihren Potentialen wie auch Schwierigkeiten? Wie verändert sich der Produktentwicklungsprozess für Unternehmen? Zu diesen und weiteren Fragen laden der Lehrstuhl Experience Design von Prof. Dr. Marc Hassenzahl und die Gestaltungsagenturen Frackenpohl Poulheim, ixdp. und das Forschungsinstitut Happiness Research Organisation am 18. Mai 2016 zum ersten von Design for Wellbeing – Summit 2016 an die Folkwang Hochschule nach Essen ein, und zeigen wiederholt ihre Stärke in der Verknüpfung von Design und Forschung – zwei weitere Summit folgen! Das …

d:t Expert Talk … Moritz in India

Embrace the f****** word! Das ist das Motto eines Talks von d:t Experte Moritz Gekeler bei der Impact Challenge am 13. April ’16 in Hyderabad, Indien. Nicht etwa Publikumsbeschimpfungen sind Thema dieses Vortrags, es geht Moritz vielmehr darum, den Start Ups in Indien zu zeigen, wie man Scheitern („Failure“) in seinen Innovations- und Designprozess einbauen kann und aus jedem Rückschlag lernen sollte.

SAP SCENES – Tool und Methode zum kollaborativen Geschichten erzählen

Interview mit Karen Detken vom Design and Co-Innovation Center bei SAP.  Karen ist User Experience Designerin im Design and Co-Innovation Center von SAP. Im letzten Oktober hat sie das Toolset SCENES für die kollaborative Entwicklung von UX-Szenarien herausgegeben. Im folgenden Interview berichtet sie, worum es sich dabei genau handelt und wie man es im Designprozess nutzen kann. Moritz: Wie kam es zu der Idee für SCENES? Karen: Die Ursprungsidee für SCENES hatte ich schon vor einiger Zeit. Das fing mit einem Design Thinking-Workshop an. Ich konnte immer wieder beobachten, dass viele Menschen Probleme dabei haben, ihre Ideen visuell zu präsentieren. Manche Teilnehmer mit wirklich guten zeichnerischen Fähigkeiten machen das toll und andere fühlen sich dadurch eingeschüchtert. Zum Beispiel gab es in einem Workshop einen Teilnehmer, der in einer Präsentation des Moderators ein Storyboard sah und sagte: „Oh, so etwas könnte ich ja nie präsentieren!“. Auf diese Weise gehen meiner Meinung nach viele Ideen verloren – nur, weil die Teilnehmer denken, sie könnten ihre Ideen nicht richtig visualisieren. Ich fand das nicht fair und habe daher SCENES entwickelt. Moritz: SCENES hilft also dabei, Ideen zu visualisieren? Karen: …

d:t fragt … heute, Ingo Rauth

d:t ist neugierig, steht für Dialog – und stellt Menschen in den Mittelpunkt. Zum HangOut Kaffee trafen wir Dr. Ingo Rauth. Nach seinem Industriedesign-Studium in Darmstadt verschlug es ihn mit Zwischenstationen am Hasso-Plattner-Institute in Potsdam in den hohen Norden, genauer an die Universität Chalmers in Göteborg, Schweden, um dort zu promovieren – und frisch abgeschlossen zu haben: Was hat Dich motiviert als Designer deine Promotion zu beginnen? Kurz gesagt, Frustration. Als Designer habe ich mich oftmals gefragt, wer eigentlich für Innovationsprozesse zuständig ist und warum diese oftmals unreflektiert und kurzsichtig ablaufen. Dies hat mich dazu gebracht wissenschaftlich Publikationen zu lesen und mich mit verschiedenen Forschern auszutauschen. Nach einer Weile bekam ich ein Angebot für ein Stipendium, was mir die Promotion ermöglicht hat. Um was geht es in deiner Promotion?  In meiner Promotion geht es darum, wie sich neue Innovationsansätze entwickeln und verbreiten. Hierbei habe ich mich in erster Linie mit der Entstehung und Adaptation von Design Thinking auseinandergesetzt. Wie würdest Du die Kernergebnisse für uns zusammenfassen, quick & smart?  Innovationsansätze wie Design Thinking verbreiten sich dadurch, dass sie interpretierbar …

d:t Expert Talk … MUC

Gelingt die Neuerfindung von HR? Das ist die zentrale Fragestellung, die am 06. April 2016 ab 9:30 Uhr in der Freiheizhalle, München diskutiert wird. Nachmittags stellt d:t Expertin Angela Hass anhand Beispielen aus der Unternehmenspraxis der Swisscom AG, Bern vor, wie die Transformation zu Human Centered Design gelingen kann! Die Veranstaltung richtet sich in diesem Jahr insbesondere an HR-Profis, Geschäftsverantwortliche und Veränderungsberater, die Unternehmen im disruptiven Wandel – ausgelöst durch technologische, kulturelle und gesellschaftliche Umbrüche – wetterfest und zukunftsorientiert (mit-)gestalten wollen. Sofern Transformation ernsthaft gemeint ist, ändern sich nicht nur Produkte, Services und Geschäftsmodelle, sondern auch die Organisation – und dafür verantwortlich sind immer Menschen!